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<pre>Wenngleich sich die Bilanz gegen die Eintracht zuletzt als unbedingt ausbaufähig erwies, scheint der Borussia doch aber zumindest das Heimspiel einen großen Vorteil zu versprechen.  <p> Gegen mit reichlich Ballbesitz ausgestattete Mannschaften scheint es der Alten Dame somit am besten zu gelingen, ihre offensive Hinfälligkeit zu kaschieren — weshalb das Team diese Schwäche nun selbstredend auch im Borussia-Park wieder als eine gefühlte Stärke zu verkaufen gedenkt.  <p>  Zwar wartet auf die Breisgauer noch ein weiter Weg, bis im besten Falle irgendwann der vorzeitige Klassenerhalt vermeldet werden kann: In der Verfassung der letzten beiden Monate sollten die Freiburger dann jedoch spätestens am Ende der Saison über dem Strich zu finden sein. <p> Das restliche Personal vermittelte in jedem Falle nicht den Eindruck, von den Querelen wachgerüttelt worden zu sein: Auch in Frankfurt wurden die ersten 45 Minuten einmal mehr nur im Schongang absolviert. <p>  Wenngleich es zum Rückrunden-Auftakt eine verdiente Niederlage gegen Dortmund setzte, stellten die Fohlen ihre Qualitäten insbesondere auch gegen formstarke Herausforderer unter Beweis — beispielhaft sei hier nur an den 3:1-Erfolg gegen den deutschen Rekordmeister erinnert.  </pre>


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<pre>Wenn eigene Tore dieses Manko nicht ausgleichen können, sieht es für die Ambitionen des VfL gar nicht gut aus.  <p> Auf dem Weg dorthin hat das Team von Martin Schmidt erst am vergangenen Wochenende wieder einen Meilenstein gesetzt. Und zwar in den Rasen der Wolfsburger Volkswagen Arena, wo dem dort beheimateten Verfolger ein eminent wichtiger Punkt abgetrotzt wurde (1:1).  <p>  Ganz anders ist es da schon um den Hamburger SV bestellt, dem die nahende Winterpause denkbar ungelegen kommt: Aktuell rufen die Norddeutschen immerhin ein Leistungsvermögen ab, das überhaupt nichts mehr mit einem Abstiegskandidaten gemeinsam hat. <p> Nicht umsonst sah sich Boss Karl-Heinz Rummenigge nach der jüngsten Champions League-Pleite in Rostow (3:2) genötigt, erstmals auf den Tisch zu hauen. <p>  Quoten Stand vom 21.1.2019, 15:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Es war zwar kein so rüdes Spiel, wie das des Sport-Clubs, dafür war es umso ausgeglichener im Mittelfeld, wodurch beide Mannschaften nur zu wenigen Großchancen kamen.  <p> Nachsatz: „Dazu haben wir jetzt 14 Tage Zeit. Wir hatten es selber in der Hand und haben es hergegeben. Es war naiv, wie wir gespielt haben!“  <p>  Nächste schwierige Aufgabe für die Nullfünfer! Nachdem der FSV Mainz gegen den Tabellenzweiten in Leverkusen ran musste, wartet am Samstag (15:30 Uhr) eine noch diffizilere Aufgabe. Die Rheinhessen empfangen am 2Spieltag der Bundesliga den souveränen Spitzenreiter FC Bayern München. <p>  – Leipzigs Kapitän Dominik Kaiser zeigte sich nach der 1:5-Schlappe gegen Ajax angemessen zerknirscht. <p>  Nichtsdestotrotz erwarten die Wettfreunde, dass die Bremer ihren Erfolgslauf auch im Freiburger Schwarzwaldstadion weiter fortsetzen können.  </pre>


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<pre> Als das Duell in der WWK Arena auf des Messers Schneide stand, brach Schalke allerdings der deutliche stärkere Lauf der Hausherren das Genick: Auch, weil die Stimmung bei den Augsburgern derzeit ohnehin bestens ist, hatte am Ende der FCA das nötige Quäntchen Glück auf seiner Seite.  <p> Neben dem mauen Punktestand (21 Zähler) zeigt nicht zuletzt auch das Torverhältnis auf, wie viel die Leverkusener derzeit von einer Spitzenmannschaft trennt: Erstmals seit zehn Jahren droht das Team in dieser Wertung wieder mit einer negativen Bilanz in die Winterpause zu gehen.   <p> Zuvor gilt es allerdings erst einmal die Hinrunde zu einem positiven Abschluss zu bringen. Schließlich steht beim Wiederauftakt am 20. Januar noch der 17. und letzte Vorrunden-Spieltag auf dem Plan. <p>  Es hat sich also viel getan bei den Nullfünfern, die unter allen Umständen eine ähnliche Zitterpartie wie in der vergangenen Saison vermeiden wollen. Bereits der erste Spieltag könnte darüber Aufschluss geben, wohin die Mainzer Reise in der neuen Spielzeit geht, denn zum Auftakt wartet ein Aufsteiger.  <p> Das ist natürlich viel zu wenig für einen Klub, der als Ziel einen internationalen Startplatz ausgegeben hat und von einer neuerlichen Teilnahme an der Champions League träumt.  </pre>


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<pre> Bei Werder deutete der Angriff zwar zumindest in der überlegen bestrittenen Phase nach dem Ausgleich seine Qualitäten an; mit dem zu einem unglücklichen Zeitpunkt kassierten 1:2 schien dann aber auch die Gegenwehr der Offensive bereits ein für alle Mal gebrochen worden zu sein.  <p> Womöglich eine Chance für den nun kommenden Gegner. Auch die Düsseldorfer bewiesen bei ihrer Rückkehr in die Bundesliga, dass sie für Treffer gut sind.  <p>  Dementsprechend klar wird die Angelegenheit auch am Samstag sein: Der BVB ist in absoluter Top-Form und hat auch eine breite Bank, die für die Entscheidung sorgen kann. <p>  – Auch dank des jüngsten Dreiers könnte es Andre Breitenreiter durchaus gelingen, das große Saisonziel bereits zur Winterpause abzuhaken.  <p> Die Hasenhüttl-Elf bewies einmal mehr ihre Heimstärke und fertigte Eintracht Frankfurt mit 3:0 ab.  </pre>


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